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Google im Recruiting – Relevanz für das Stelleninserat schaffen

Google im Recruiting - Relevanz für das Stelleninserat schaffen

Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird angesichts des Fachkräftemangels in verschiedenen Branchen definitiv nicht einfacher. Dass dies den War for Talents befeuert und Unternehmen alle verfügbaren Channels nutzen, ist unübersehbar. Doch welche Voraussetzungen muss eine Stellenanzeige erfüllen und welche spezielle HR Software optimiert die Suche nach Talenten?

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Warum eine Recruiting Software?

Warum eine Recruiting Software

Automatisiert, einfach und schnell – das sind die Schlagwörter der Zukunft. Auch im Recruiting. Kein Wunder, dass die Zahl der Unternehmen, die eine professionelle Recruiting Software einsetzen, stetig steigt.
In den letzten Jahren haben sich die Tätigkeiten im Recruiting grundlegend verändert. Gründe hierfür sind vor allem die Veränderung des Arbeitsmarktes sowie die Verringerung der Arbeitslosenquote auf derzeit 5,3 % (Stand: 11/2017). Das bedeutet, dass viel weniger Kandidaten aktiv auf Jobsuche sind. Gleichzeitig hat in den letzten Jahren eine starke Digitalisierung stattgefunden, an die Unternehmen Ihre Recruiting Prozesse anpassen müssen.
Die eingesetzte Recruiting Software, auch Recruitment Management System (RMS), E-Recruiting oder Online Recruiting Software genannt, ist ein Software-Tool mit multiplen Komponenten zur Automatisierung und Vereinfachung des Rekrutierungsprozesses. Angefangen bei der Formulierung der Zielgruppe, über die Erstellung einer Stellenanzeige, der Verwaltung von Bewerbungen und die Korrespondenz mit den Bewerbern bis hin zur Auswertung der geeigneten Kanäle.

Eine Recruiting Software sollte Recruiter daher bei den folgenden Punkten unterstützen und diese vereinfachen.

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E-Recruiting: So suchen Bewerber heute nach Stellenangeboten

E-Recruiting: So suchen Bewerber heute nach Stellenangeboten

Die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren stark gewandelt. Waren es damals noch Stellenanzeigen in der Tagespresse und in Fachzeitschriften, die für Arbeitgeber die höchste Aufmerksamkeit garantierten, so sind es heute ins Internet gestellte Stellenangebote.

Hier stellt sich für Personaler die Herausforderung, dass die Zahl der Jobbörsen stark zugenommen hat, welches die Auswahl des richtigen Mediums zur Platzierung der Stellenangebote schwieriger macht. Die Antwort hierauf ist Multiposting auch Multichannelposting genannt. Damit ist eine möglichst breite Streuung von Stellenanzeigen bei den verschiedenen Anbietern wie Jobbörsen, Suchmaschinen und auch Social Media und Print gemeint. Um ein solches Multichannelposting effektiv zu betreiben sind zwei Dinge erforderlich: Ein genaues Verständnis davon, wie Bewerber heutzutage nach offenen Stellen suchen und die richtige E-Recruiting Software wie Maxime HR.

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Multiposting: Der polygame Weg zur perfekten Stellenbesetzung

Multiposting: Der polygame Weg zur perfekten Stellenbesetzung

Die gute alte Zeit, in der der Bewerbungsprozess aus dem immer gleichen Sichten von unzähligen Bewerbungsmappen bestand, bis der Richtige für den Job gefunden war, scheint längst überholt. Doch nicht wenige Personalentscheider gestalten ihren Arbeitsalltag trotz Globalisierung und vor allem Digitalisierung noch immer nach diesem Schema. Zwar wird mittlerweile in fast allen HR-Abteilungen das Online Recruiting genutzt, jedoch wird noch immer nicht nur Potential sondern vor allem kostbare Arbeitszeit verschwendet. Denn nicht selten werden auch heutzutage noch Vakanzen einzeln in die bekannten Online Jobbörsen eingepflegt.

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Neue Recruiting-Kanäle: Von Snapchat bis Instagram

Neue Recruiting-Kanäle Von Snapchat bis Instagram

Recruiter und die von ihnen vertretenen Unternehmen gehen immer neue Wege, um Fachkräfte für sich zu gewinnen und sich so einen Vorteil an mittlerweile globalisierten Märkten zu verschaffen.

Die Zeiten, in denen eine einfache Stellenausschreibung in der Tageszeitung ausreichte, sind damit weitestgehend vorbei. E-Recruiting ist heutzutage unverzichtbar. Stellenanzeigen nicht auf der eigenen Karriere-Website zu posten oder die Vakanzen per Multiposting auf entsprechenden Jobbörsen zu streuen, kann sich kein Unternehmen mehr leisten. Neue Wege der Personalbeschaffung läuten aber definitiv ein ebenso neues Zeitalter ein.

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Das Online-Leseverhalten von Kandidaten

Das Online-Leseverhalten von Kandidaten

Stellenanzeigen werden von verschiedenen Zielgruppen unterschiedlich gelesen: Das ist das Ergebnis einer Studie der Jobbörse Jobware. Gibt es einerseits Kandidaten, welche wahre Querleser sind, fokussieren sich andere auf jedes einzelne Wort.

Doch welche Faktoren beeinflussen konkret das Leseverhalten und wie sollte die Personalbeschaffung dahingehend ausgerichtet werden?

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Relevanz von Keywords in Stellenanzeigen

Relevanz von Keywords in Stellenanzeigen

Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen bzw. Personaldienstleister in vielen Branchen dazu, beim Recruiting innovative Wege zu gehen. Es gilt, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu wahren.

Letztlich ist eine sprachlich noch so perfekte Stellenanzeige nutzlos, wenn sie von der relevanten Zielgruppe nicht gefunden wird. Recruiter erkennen dieses Problem in der Praxis daran, dass sich kaum jemand auf eine Stellenanzeige meldet. Auch die überprüfbare Anzahl der Ansichten der Annonce wird sich in Grenzen halten. In vielen Unternehmen hat es sich noch nicht rumgesprochen, dass auch Stellenanzeigen auf relevante Keywords optimiert sein sollten.

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Social Media Recruiting Facebook testet Stellenanzeigenschaltung

Social Media Riese Facebook (mehr als 1,94 Milliarden aktive Mitglieder) erweitert sein eigenes Portfolio und richtet sich damit vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Recruiting-Bemühungen nicht nur auf klassische Stellenausschreibungen und Job-Portale fokussieren möchten.

Bedarf in der Personalbeschaffung existiert in jedem Fall, wie offizielle Zahlen aus Amerika beweisen: hier haben mehr als 40 Prozent aller KMUs Probleme, trotz E-Recruiting die geeignete Fachkraft für eine offene Stelle zu finden. Mit dem Social Media Recruiting via Facebook soll diesen nun eine weitere Option direkt im größten sozialen Netzwerk geboten werden.

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Warum Personaldienstleister besser rekrutieren als Unternehmen?

Warum Personaldienstleister besser rekrutieren als Unternehmen?

Beim Recruiting neuer Mitarbeiter setzen Unternehmen zunehmend auf externe Spezialisten zur Personalbeschaffung. Deren Kompetenzen konzentrieren sich auf genau diese Aufgabe und ermöglichen die Auswahl der für die jeweils ausgeschriebene Stelle optimal geeignete Fachkraft.

Ein wichtiges Tool ist dabei die HR-Software, die diesen Auswahlprozess optimiert und bei der Arbeit des Personaldienstleisters immer wichtiger wird.

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Recruitment Fraud: Vorsicht vor gefälschten Stellenanzeigen

Recruitment Fraud: Vorsicht vor gefälschten Stellenanzeigen

Recruitment Fraud bezeichnet das Erstellen gefälschter Stellenanzeigen in Jobbörsen. Diese Fälschungen nehmen weiter zu – und sind nicht nur für Arbeitssuchende ein echtes Problem. Auch für das Personalmarketing von Unternehmen wird diese Betrugsmethode zunehmend zu einem Hindernis beim E-Recruiting. Abhilfe schafft hier eine offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten.

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