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Bewerbermanagement aus zwei Perspektiven: Bewerber vs. Recruiter

Bewerbermanagement aus zwei Perspektiven: Bewerber vs. Recruiter

Von der Ausschreibung einer Stelle bis zur erfolgreichen Unterschrift unter den Arbeitsvertrag sind viele Schritte zu gehen. Nicht selten sind Bewerber und Unternehmen ideal füreinander, finden aufgrund von Hürden und Problemen im Bewerbungsprozess jedoch nicht zueinander.

Für Recruiter ist es heutzutage wichtig, nicht nur die eigene Perspektive zu kennen. Sich in die Wünsche und Ansprüche potenzieller Bewerber hineindenken zu können, ist gerade bei der Suche nach Fachkräften essenziell und steigert die Chance auf eine erfolgreiche Stellenbesetzung erheblich.

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Fehlende Mobiloptimierung kostet Geld und Bewerber

Fehlende Mobiloptimierung kostet Geld und Bewerber

Das Thema Mobiloptimierung im E-Recruiting sollte längst Standard sein, allerdings gibt es immer noch Handlungsbedarf: Ist eine Karriereseite nicht komplett bis zum Bewerbungsprozess auf die mobile Nutzung zugeschnitten, wird sie weniger frequentiert oder Bewerber brechen frustriert ab – das kostet unter dem Strich unnötig Geld. Und letztendlich auch Bewerber.

Dabei gibt es hier durchaus eine positive Entwicklung, allerdings kann diese noch nicht zufriedenstellen. Die wachsende Bedeutung einer modernen und den Ansprüchen der Bewerber entsprechenden Karriereseite sollte nämlich nicht unterschätzt werden: Mehr als 88 Prozent der Firmen publizieren zwar ihre Stellenanzeigen auf ihren Webseiten, das heißt jedoch noch nicht, dass sich diese auch auf mobilen Geräten ansprechend und ohne Probleme konsumieren ließen – und genau darauf wird es in Zukunft verstärkt ankommen.

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Warum eine Recruiting Software?

Warum eine Recruiting Software

Automatisiert, einfach und schnell – das sind die Schlagwörter der Zukunft. Auch im Recruiting. Kein Wunder, dass die Zahl der Unternehmen, die eine professionelle Recruiting Software einsetzen, stetig steigt.
In den letzten Jahren haben sich die Tätigkeiten im Recruiting grundlegend verändert. Gründe hierfür sind vor allem die Veränderung des Arbeitsmarktes sowie die Verringerung der Arbeitslosenquote auf derzeit 5,3 % (Stand: 11/2017). Das bedeutet, dass viel weniger Kandidaten aktiv auf Jobsuche sind. Gleichzeitig hat in den letzten Jahren eine starke Digitalisierung stattgefunden, an die Unternehmen Ihre Recruiting Prozesse anpassen müssen.
Die eingesetzte Recruiting Software, auch Recruitment Management System (RMS), E-Recruiting oder Online Recruiting Software genannt, ist ein Software-Tool mit multiplen Komponenten zur Automatisierung und Vereinfachung des Rekrutierungsprozesses. Angefangen bei der Formulierung der Zielgruppe, über die Erstellung einer Stellenanzeige, der Verwaltung von Bewerbungen und die Korrespondenz mit den Bewerbern bis hin zur Auswertung der geeigneten Kanäle.

Eine Recruiting Software sollte Recruiter daher bei den folgenden Punkten unterstützen und diese vereinfachen.

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E-Recruiting: So suchen Bewerber heute nach Stellenangeboten

E-Recruiting: So suchen Bewerber heute nach Stellenangeboten

Die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren stark gewandelt. Waren es damals noch Stellenanzeigen in der Tagespresse und in Fachzeitschriften, die für Arbeitgeber die höchste Aufmerksamkeit garantierten, so sind es heute ins Internet gestellte Stellenangebote.

Hier stellt sich für Personaler die Herausforderung, dass die Zahl der Jobbörsen stark zugenommen hat, welches die Auswahl des richtigen Mediums zur Platzierung der Stellenangebote schwieriger macht. Die Antwort hierauf ist Multiposting auch Multichannelposting genannt. Damit ist eine möglichst breite Streuung von Stellenanzeigen bei den verschiedenen Anbietern wie Jobbörsen, Suchmaschinen und auch Social Media und Print gemeint. Um ein solches Multichannelposting effektiv zu betreiben sind zwei Dinge erforderlich: Ein genaues Verständnis davon, wie Bewerber heutzutage nach offenen Stellen suchen und die richtige E-Recruiting Software wie Maxime HR.

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Multiposting: Der polygame Weg zur perfekten Stellenbesetzung

Multiposting: Der polygame Weg zur perfekten Stellenbesetzung

Die gute alte Zeit, in der der Bewerbungsprozess aus dem immer gleichen Sichten von unzähligen Bewerbungsmappen bestand, bis der Richtige für den Job gefunden war, scheint längst überholt. Doch nicht wenige Personalentscheider gestalten ihren Arbeitsalltag trotz Globalisierung und vor allem Digitalisierung noch immer nach diesem Schema. Zwar wird mittlerweile in fast allen HR-Abteilungen das Online Recruiting genutzt, jedoch wird noch immer nicht nur Potential sondern vor allem kostbare Arbeitszeit verschwendet. Denn nicht selten werden auch heutzutage noch Vakanzen einzeln in die bekannten Online Jobbörsen eingepflegt.

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Aktives Beziehungsmanagement für mehr Talente und Kandidaten

Aktives Beziehungsmanagement für mehr Talente und Kandidaten

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich der Arbeitsmarkt mehr und mehr in den Online Bereich verlagert. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Denn statt breit gestreuter Printanzeigen in Tageszeitungen und Fachzeitschriften kann Dank E-Recruiting sehr viel spezifischer und zielgerichteter für vakante Stellen geworben werden.

Außerdem müssen nicht mehr Berge von Unterlagen zwischen Bewerbern und Unternehmen per Post hin und her gesendet werden. Für Kandidaten, die zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden, hat sich außerdem die Recherche in Bezug auf den jeweiligen Arbeitgeber deutlich vereinfacht.

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Relevanz von Keywords in Stellenanzeigen

Relevanz von Keywords in Stellenanzeigen

Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen bzw. Personaldienstleister in vielen Branchen dazu, beim Recruiting innovative Wege zu gehen. Es gilt, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu wahren.

Letztlich ist eine sprachlich noch so perfekte Stellenanzeige nutzlos, wenn sie von der relevanten Zielgruppe nicht gefunden wird. Recruiter erkennen dieses Problem in der Praxis daran, dass sich kaum jemand auf eine Stellenanzeige meldet. Auch die überprüfbare Anzahl der Ansichten der Annonce wird sich in Grenzen halten. In vielen Unternehmen hat es sich noch nicht rumgesprochen, dass auch Stellenanzeigen auf relevante Keywords optimiert sein sollten.

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Ihre Stellen sind nach 60 Tagen noch unbesetzt? Was Sie dagegen tun können

Ihre Stellen sind nach 60 Tagen noch unbesetzt? Was Sie dagegen tun können

Der Fachkräftemangel in Deutschland wird zu einem immer ernsteren Problem. Die Personalbeschaffung fällt zu nehmend schwerer.

Wie eine Studie des Indeed Hiring Labs zeigt, sind 20 Prozent aller offenen Stellen in der Bundesrepublik mehr als 60 Tage unbesetzt. 40 Prozent aller deutschen Unternehmen beklagen laut einer Untersuchung der „Wirtschaftswoche“, dass sie Probleme haben, geeignetes Personal zu finden.

Im Vergleich zu 2013 ist der Wert um fünf Prozent gestiegen. Die Personaler von 51 Prozent der Unternehmen beklagen laut der identischen Studie mangelnde Eignung der Bewerber.

Dabei liegt der Fehler häufig auch auf der anderen Seite. Unternehmen und Personaldienstleister können die Personalbeschaffung mit einigen Maßnahmen wie z.B. dem E-Recruiting deutlich vereinfachen. Jene müssen nicht einmal viel Geld kosten.

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Der neue Trend im IT-Recruiting: Hackathons!

Der neue Trend im IT-Recruiting: Hackathons!

Unternehmen sind ständig auf der Suche nach neuem, geeignetem Personal, vor allem in der IT-Branche. Das Personalmarketing erfährt dabei in den letzten Jahren einen stetigen Wandel.

Recruiter müssen dabei im „War for Talents“ neue Wege gehen. Dabei erfreut sich der Hackathon, eine Wortschöpfung aus den Worten „Hack“ und „Marathon“, oder mit anderen Worten eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung, einer großen Beliebtheit.

Wir verraten, warum Recruiter sich näher mit dieser Form des Personalmarketing beschäftigen sollten.

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One-Click-Bewerbung: Mit einem Klick zum Job

One-Click-Bewerbung: Mit einem Klick zum Job

Der Siegeszug des Internets hat die Personalbeschaffung seit Mitte der Neunzigerjahre in vielerlei Hinsicht grundlegend verändert. Ausschließlich per Stellenanzeige in Zeitungen und Fachzeitschriften sucht heutzutage kaum noch ein Unternehmen neue Mitarbeiter.

E-Recruiting ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden und beherrscht in weiten Teilen den Arbeitsmarkt. An den grundsätzlichen Abläufen hat sich bei Bewerbungen allerdings bisher wenig geändert.

Doch auch hier kommt Bewegung in den Markt, weil die One-Click-Bewerbung sowohl bei Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern immer mehr Freunde findet.

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