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Bewerbermanagement aus zwei Perspektiven: Bewerber vs. Recruiter

Bewerbermanagement aus zwei Perspektiven: Bewerber vs. Recruiter

Von der Ausschreibung einer Stelle bis zur erfolgreichen Unterschrift unter den Arbeitsvertrag sind viele Schritte zu gehen. Nicht selten sind Bewerber und Unternehmen ideal füreinander, finden aufgrund von Hürden und Problemen im Bewerbungsprozess jedoch nicht zueinander.

Für Recruiter ist es heutzutage wichtig, nicht nur die eigene Perspektive zu kennen. Sich in die Wünsche und Ansprüche potenzieller Bewerber hineindenken zu können, ist gerade bei der Suche nach Fachkräften essenziell und steigert die Chance auf eine erfolgreiche Stellenbesetzung erheblich.

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Fehlende Mobiloptimierung kostet Geld und Bewerber

Fehlende Mobiloptimierung kostet Geld und Bewerber

Das Thema Mobiloptimierung im E-Recruiting sollte längst Standard sein, allerdings gibt es immer noch Handlungsbedarf: Ist eine Karriereseite nicht komplett bis zum Bewerbungsprozess auf die mobile Nutzung zugeschnitten, wird sie weniger frequentiert oder Bewerber brechen frustriert ab – das kostet unter dem Strich unnötig Geld. Und letztendlich auch Bewerber.

Dabei gibt es hier durchaus eine positive Entwicklung, allerdings kann diese noch nicht zufriedenstellen. Die wachsende Bedeutung einer modernen und den Ansprüchen der Bewerber entsprechenden Karriereseite sollte nämlich nicht unterschätzt werden: Mehr als 88 Prozent der Firmen publizieren zwar ihre Stellenanzeigen auf ihren Webseiten, das heißt jedoch noch nicht, dass sich diese auch auf mobilen Geräten ansprechend und ohne Probleme konsumieren ließen – und genau darauf wird es in Zukunft verstärkt ankommen.

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Aktives Beziehungsmanagement für mehr Talente und Kandidaten

Aktives Beziehungsmanagement für mehr Talente und Kandidaten

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich der Arbeitsmarkt mehr und mehr in den Online Bereich verlagert. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Denn statt breit gestreuter Printanzeigen in Tageszeitungen und Fachzeitschriften kann Dank E-Recruiting sehr viel spezifischer und zielgerichteter für vakante Stellen geworben werden.

Außerdem müssen nicht mehr Berge von Unterlagen zwischen Bewerbern und Unternehmen per Post hin und her gesendet werden. Für Kandidaten, die zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden, hat sich außerdem die Recherche in Bezug auf den jeweiligen Arbeitgeber deutlich vereinfacht.

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Mit Bewerbermanagement gegen das „Fettnäpfchen“ Antwortzeit

Eine Sache, die sich durch die Verlagerung des Arbeitsmarktes ins Internet geändert hat, ist die Zeitdauer zwischen dem Absenden der Bewerbung und der Eingangsbestätigung des Unternehmens. Häufig übernimmt hier ein Autoresponder die Aufgabe, den Erhalt der Online-Bewerbung mitzuteilen. Das dauert oft nur wenige Sekunden. Dann allerdings kann es auch heutzutage dauern. Ein typisches Fettnäpfchen, da Bewerber in der Regel bemüht sind, in kürzester Zeit ein individuelles auf die Stelle passendes Anschreiben zu verfassen und die relevanten Unterlagen zusammen zu tragen. Diese haben dann wenig Verständnis dafür, wenn eine inhaltlich relevante Antwort wochenlang auf sich warten lässt.

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E-Recruiting mit Bewerbermanagement

Die Definition von Bewerbermanagement

Die Zeiten, in denen sich Recruiter tagtäglich durch eine Flut an Bewerbungsmappen kämpfen mussten, sind vorbei. Zumeist werden Bewerbungen heutzutage online versandt. Grund genug, sich eingehender mit Bewerbermanagement zu beschäftigen.

Zusammengefasst bezeichnet man als Bewerbermanagement eine moderne Methode des Personalmanagement. Hier ist die Unterstützung der Personalbeschaffung durch Personalmanagement-Systeme gemeint. Mittels einer HR Software werden alle Methoden, Instrumente und Prozesse zur Steuerung und Verwaltung des Bewerbermanagement verbunden.

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