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Neue Recruiting-Kanäle: Von Snapchat bis Instagram

Neue Recruiting-Kanäle Von Snapchat bis Instagram

Recruiter und die von ihnen vertretenen Unternehmen gehen immer neue Wege, um Fachkräfte für sich zu gewinnen und sich so einen Vorteil an mittlerweile globalisierten Märkten zu verschaffen.

Die Zeiten, in denen eine einfache Stellenausschreibung in der Tageszeitung ausreichte, sind damit weitestgehend vorbei. E-Recruiting ist heutzutage unverzichtbar. Stellenanzeigen nicht auf der eigenen Karriere-Website zu posten oder die Vakanzen per Multiposting auf entsprechenden Jobbörsen zu streuen, kann sich kein Unternehmen mehr leisten. Neue Wege der Personalbeschaffung läuten aber definitiv ein ebenso neues Zeitalter ein.

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Social Media Recruiting: Facebook testet Stellenanzeigenschaltung

Social Media Recruiting Facebook testet Stellenanzeigenschaltung

Social Media Riese Facebook (mehr als 1,94 Milliarden aktive Mitglieder) erweitert sein eigenes Portfolio und richtet sich damit vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Recruiting-Bemühungen nicht nur auf klassische Stellenausschreibungen und Job-Portale fokussieren möchten.

Bedarf in der Personalbeschaffung existiert in jedem Fall, wie offizielle Zahlen aus Amerika beweisen: hier haben mehr als 40 Prozent aller KMUs Probleme, trotz E-Recruiting die geeignete Fachkraft für eine offene Stelle zu finden. Mit dem Social Media Recruiting via Facebook soll diesen nun eine weitere Option direkt im größten sozialen Netzwerk geboten werden.

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Warum Personaldienstleister besser rekrutieren als Unternehmen?

Warum Personaldienstleister besser rekrutieren als Unternehmen?

Beim Recruiting neuer Mitarbeiter setzen Unternehmen zunehmend auf externe Spezialisten zur Personalbeschaffung. Deren Kompetenzen konzentrieren sich auf genau diese Aufgabe und ermöglichen die Auswahl der für die jeweils ausgeschriebene Stelle optimal geeignete Fachkraft.

Ein wichtiges Tool ist dabei die HR-Software, die diesen Auswahlprozess optimiert und bei der Arbeit des Personaldienstleisters immer wichtiger wird.

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Recruitment Fraud: Vorsicht vor gefälschten Stellenanzeigen

Recruitment Fraud: Vorsicht vor gefälschten Stellenanzeigen

Recruitment Fraud bezeichnet das Erstellen gefälschter Stellenanzeigen in Jobbörsen. Diese Fälschungen nehmen weiter zu – und sind nicht nur für Arbeitssuchende ein echtes Problem. Auch für das Personalmarketing von Unternehmen wird diese Betrugsmethode zunehmend zu einem Hindernis beim E-Recruiting. Abhilfe schafft hier eine offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten.

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Stellenmärkte in Zeitungen – für wen sind sie noch interessant?

Stellenanzeigen in Zeitungen - für wen sind sie noch interessant?

Es darf durchaus angenommen werden, dass das Internet als Informationsquelle zumindest in vielen Bereichen die Druckmedien überholt hat. Aber gilt das auch für Stellenanzeigen? Die Antwort auf diese Frage, die sich vor allem Personaler und Personaldienstleister immer wieder stellen, ist so einfach nicht zu beantworten. Das Schlüsselwort hier ist zielgruppengerechtes Personalmarketing.

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Das Stellenangebot: Was Kandidaten wirklich wollen?

Das Stellenangebot: Was Kandidaten wirklich wollen?

Menschen die auf der Suche nach neuen Erwerbstätigkeiten sind oder einen Wechsel in ihrem Berufsalltag anstreben halten die Augen gezielt nach attraktiven Alternativen auf und wollen dabei möglichst schnell überzeugt werden. Hierbei geht es aber abgesehen von der fachlichen Komponente vor allem um einen strukturierten Aufbau der Stellenanzeige, welcher auf die Zielgruppe ausgerichtet ist. Eine realistische Auflistung von Anforderungen und Konditionen für den potentiellen Arbeitnehmer sollte das Fundament eines ansprechenden Stellenangebotes sein.

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Der neue Trend im IT-Recruiting: Hackathons!

Der neue Trend im IT-Recruiting: Hackathons!

Unternehmen sind ständig auf der Suche nach neuem, geeignetem Personal, vor allem in der IT-Branche. Das Personalmarketing erfährt dabei in den letzten Jahren einen stetigen Wandel.

Recruiter müssen dabei im „War for Talents“ neue Wege gehen. Dabei erfreut sich der Hackathon, eine Wortschöpfung aus den Worten „Hack“ und „Marathon“, oder mit anderen Worten eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung, einer großen Beliebtheit.

Wir verraten, warum Recruiter sich näher mit dieser Form des Personalmarketing beschäftigen sollten.

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One-Click-Bewerbung: Mit einem Klick zum Job

One-Click-Bewerbung: Mit einem Klick zum Job

Der Siegeszug des Internets hat die Personalbeschaffung seit Mitte der Neunzigerjahre in vielerlei Hinsicht grundlegend verändert. Ausschließlich per Stellenanzeige in Zeitungen und Fachzeitschriften sucht heutzutage kaum noch ein Unternehmen neue Mitarbeiter.

E-Recruiting ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden und beherrscht in weiten Teilen den Arbeitsmarkt. An den grundsätzlichen Abläufen hat sich bei Bewerbungen allerdings bisher wenig geändert.

Doch auch hier kommt Bewegung in den Markt, weil die One-Click-Bewerbung sowohl bei Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern immer mehr Freunde findet.

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Unterwegs zum Traumjob: IT-Nachwuchs zeigt sich flexibel

Unterwegs zum Traumjob: IT-Nachwuchs zeigt sich flexibel

In Sachen IT ist seit Jahren ein starker Fachkräftemangel festzustellen.

Auch wenn bei der Personalwerbung in diesem Bereich alle Möglichkeiten vom E-Recruiting per Jobbörse bis zum Headhunter ausgeschöpft werden, lassen sich manche Stellen nur schwer oder gar nicht besetzen.

Der Grund hierfür liegt nicht zuletzt in der New Economy Blase zu Anfang des Jahrtausends. In den ersten Boomjahren des Internets ab Mitte der Neunzigerjahre fehlte es an IT Spezialisten.

Entsprechend viele Menschen nahmen eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Informatik auf nur um nach Abschluss festzustellen, dass die Tinte unter dem Arbeitsvertrag zwar noch nicht richtig trocken war, das Arbeitsverhältnis aber bereits wieder beendet war, kaum dass die Probezeit begonnen hatte.

Opfer dieser Entwicklung fanden sich bald in jedem Verwandten- und Freundeskreis. Entsprechend zurückhaltend war in den darauf folgenden Jahren die Nachfrage in Sachen Ausbildung im IT-Bereich.

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E-Recruiting 2.0 – so suchen Millennials nach einem Job

E-Recruiting 2.0 - so suchen Millennials nach einem Job

Der Arbeitsmarkt von heute ist in vielen Teilen noch der von gestern. Weiterhin setzen die meisten Unternehmen auf das klassische Bewerbungsverfahren: es wird eine Anzeige geschaltet auf die sich Bewerber melden von denen die geeignetsten Kandidaten zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden.

Das Personalmarketing der Zukunft wird hiervon allerdings deutlich abweichen.

Denn für die nachrückenden Generationen sind diese Methoden in der Regel zu antiquiert. Sie haben nicht nur ein Smartphone sondern leben mit ihm. Entsprechend wird Social Recruiting für Arbeitgeber immer wichtiger.

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