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Das Online-Leseverhalten von Kandidaten

Das Online-Leseverhalten von Kandidaten

Stellenanzeigen werden von verschiedenen Zielgruppen unterschiedlich gelesen: Das ist das Ergebnis einer Studie der Jobbörse Jobware. Gibt es einerseits Kandidaten, welche wahre Querleser sind, fokussieren sich andere auf jedes einzelne Wort.

Doch welche Faktoren beeinflussen konkret das Leseverhalten und wie sollte die Personalbeschaffung dahingehend ausgerichtet werden?

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Die wichtigsten eRecruitingkanäle für Unternehmen

Die wichtigsten eRecruitingkanäle für Unternehmen

Die Internetnutzung steigt kontinuierlich und liegt mittlerweile bei der deutschen Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren bei über 75 %. Und dabei hat die Nutzung des Internets mit Smartphone oder Tablets stark aufholt und steigt stetig.

Diesen Trend in Richtung Mobile und WWW sollten Unternehmen beim Thema Personal-Recruiting keineswegs außer Acht lassen, insbesondere wenn man die Millennials, auch Generation Y genannt, und die folgenden Jahrgänge erreichen möchte. Weiterlesen

Ihre Stellen sind nach 60 Tagen noch unbesetzt? Was Sie dagegen tun können

Ihre Stellen sind nach 60 Tagen noch unbesetzt? Was Sie dagegen tun können

Der Fachkräftemangel in Deutschland wird zu einem immer ernsteren Problem. Die Personalbeschaffung fällt zu nehmend schwerer.

Wie eine Studie des Indeed Hiring Labs zeigt, sind 20 Prozent aller offenen Stellen in der Bundesrepublik mehr als 60 Tage unbesetzt. 40 Prozent aller deutschen Unternehmen beklagen laut einer Untersuchung der „Wirtschaftswoche“, dass sie Probleme haben, geeignetes Personal zu finden.

Im Vergleich zu 2013 ist der Wert um fünf Prozent gestiegen. Die Personaler von 51 Prozent der Unternehmen beklagen laut der identischen Studie mangelnde Eignung der Bewerber.

Dabei liegt der Fehler häufig auch auf der anderen Seite. Unternehmen und Personaldienstleister können die Personalbeschaffung mit einigen Maßnahmen wie z.B. dem E-Recruiting deutlich vereinfachen. Jene müssen nicht einmal viel Geld kosten.

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One-Click-Bewerbung: Mit einem Klick zum Job

One-Click-Bewerbung: Mit einem Klick zum Job

Der Siegeszug des Internets hat die Personalbeschaffung seit Mitte der Neunzigerjahre in vielerlei Hinsicht grundlegend verändert. Ausschließlich per Stellenanzeige in Zeitungen und Fachzeitschriften sucht heutzutage kaum noch ein Unternehmen neue Mitarbeiter.

E-Recruiting ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden und beherrscht in weiten Teilen den Arbeitsmarkt. An den grundsätzlichen Abläufen hat sich bei Bewerbungen allerdings bisher wenig geändert.

Doch auch hier kommt Bewegung in den Markt, weil die One-Click-Bewerbung sowohl bei Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern immer mehr Freunde findet.

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Unterwegs zum Traumjob: IT-Nachwuchs zeigt sich flexibel

Unterwegs zum Traumjob: IT-Nachwuchs zeigt sich flexibel

In Sachen IT ist seit Jahren ein starker Fachkräftemangel festzustellen.

Auch wenn bei der Personalwerbung in diesem Bereich alle Möglichkeiten vom E-Recruiting per Jobbörse bis zum Headhunter ausgeschöpft werden, lassen sich manche Stellen nur schwer oder gar nicht besetzen.

Der Grund hierfür liegt nicht zuletzt in der New Economy Blase zu Anfang des Jahrtausends. In den ersten Boomjahren des Internets ab Mitte der Neunzigerjahre fehlte es an IT Spezialisten.

Entsprechend viele Menschen nahmen eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Informatik auf nur um nach Abschluss festzustellen, dass die Tinte unter dem Arbeitsvertrag zwar noch nicht richtig trocken war, das Arbeitsverhältnis aber bereits wieder beendet war, kaum dass die Probezeit begonnen hatte.

Opfer dieser Entwicklung fanden sich bald in jedem Verwandten- und Freundeskreis. Entsprechend zurückhaltend war in den darauf folgenden Jahren die Nachfrage in Sachen Ausbildung im IT-Bereich.

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E-Recruiting 2.0 – so suchen Millennials nach einem Job

E-Recruiting 2.0 - so suchen Millennials nach einem Job

Der Arbeitsmarkt von heute ist in vielen Teilen noch der von gestern. Weiterhin setzen die meisten Unternehmen auf das klassische Bewerbungsverfahren: es wird eine Anzeige geschaltet auf die sich Bewerber melden von denen die geeignetsten Kandidaten zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden.

Das Personalmarketing der Zukunft wird hiervon allerdings deutlich abweichen.

Denn für die nachrückenden Generationen sind diese Methoden in der Regel zu antiquiert. Sie haben nicht nur ein Smartphone sondern leben mit ihm. Entsprechend wird Social Recruiting für Arbeitgeber immer wichtiger.

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Online-Stellenausschreibungen: Welche Jobbörse ist die Richtige?

Online-Stellenausschreibungen: Welche Jobbörse ist die Richtige?

Der moderne Arbeitsmarkt hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten mehr und mehr in Richtung Internet entwickelt.

Waren es bis in die späten Neunzigerjahre noch Stellenanzeigen in Zeitungen und Fachzeitschriften, die die größte Aufmerksamkeit bei Jobsuchenden erlangten, schlug mit der Jahrtausendwende die große Stunde der Jobbörsen im World Wide Web.

Heutzutage setzen Unternehmen laut Umfragen bei der Personalbeschaffung zu mehr als 70 Prozent auf das Internet während nur noch gut 10 Prozent den klassischen Weg über Stellenanzeigen in Printmedien bevorzugen.

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Intelligentes Multiposting: Mehr Bewerber mit weniger Aufwand

Intelligentes Multiposting: Mehr Bewerber mit weniger Aufwand

In analogen Zeiten war das Erstellen einer optisch ansprechenden Stellenanzeige deutlich komplizierter als im heutigen Digitalzeitalter. Dafür war es aber auch einfacher, die fertig gestellte Anzeige im Anschluss zu veröffentlichen.

Hierfür kamen, je nach Qualifikation, entweder die Wochenendausgaben der lokalen Zeitungen oder die Rubrik Stellenangebote der großen deutschen Tageszeitungen in Frage. Alternativ oder auch parallel war dann noch die Schaltung der Anzeige in einer oder mehreren Fachzeitschriften möglich. Und immer konnte es die gleiche Anzeige sein.

Dies hat sich Rahmen des Online Recruiting deutlich geändert. Vor allem dann, wenn eine intensive Suche im Wege des Multiposting erfolgen soll. Dann kommt es darauf an, die richtigen Stellenbörsen im Internet für die Veröffentlichung auszuwählen. Nicht zuletzt spielt hier auch die richtige HR Software eine entscheidende Rolle.

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Welche Stellenanzeigen sind für High Potentials spannend?

Welche Stellenanzeigen sind für High Potentials spannend?

Der Kampf um die besten Köpfe beim Recruiting wird von Jahr zu Jahr schwerer.

Während in früheren Jahren auf das Personalmarketing wenig Wert gelegt wurde, weil die High Potentials sich bei den wichtigen wirtschaftlichen Adressen ohnehin von sich aus meldeten, haben Personaler wie auch Headhunter heute oft ihre liebe Not damit, geeignete Kandidaten für offene Stellen zu finden.

Denn auch die beste HR-Software hilft nicht darüber hinweg, dass durch schrumpfende Geburtsjahrgänge auch die Zahl der potentiellen Bewerber auf eine Stelle stetig abnimmt. Umso wichtiger ist dann, das Personalmarketing zu beleben, um als Arbeitgeber einen entsprechend dynamischen und damit auch attraktiven Auftritt zu haben.

Hierbei sind es weiterhin oft die Stellenanzeigen, welche den ersten wichtigen Eindruck des Arbeitgebers vermitteln. Hier kann professionelle HR Software dabei helfen, die eigene Außendarstellung so zu verbessern, dass sich im Recruiting und War for Talents neue Chancen eröffnen.

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Recruiting über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit

Recruiting über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit

Die Arbeit ist für Recruiter in den letzten Jahren stetig schwieriger geworden. Denn auch die beste HR-Software hilft nicht darüber hinweg, dass die neu in den Arbeitsmarkt eintretenden Jahrgänge von Jahr zu Jahr schrumpfen.

Außerdem hat in Deutschland die Finanzkrise kaum negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gehabt. Entsprechend wird für immer mehr Arbeitgeber und Personaldienstleister, trotz ihres etwas angestaubten Images als Bundesbehörde, auch die Bundesagentur für Arbeit zu einem wichtigen Ansprechpartner – auch und gerade im Bereich des E-Recruiting.

Denn Multiposting von Stellenanzeigen bedeutet am Ende eben auch, dass tatsächlich wirklich alle Kanäle für die Beschaffung von Personal genutzt werden.

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