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Bewerbermanagement aus zwei Perspektiven: Bewerber vs. Recruiter

Bewerbermanagement aus zwei Perspektiven: Bewerber vs. Recruiter

Von der Ausschreibung einer Stelle bis zur erfolgreichen Unterschrift unter den Arbeitsvertrag sind viele Schritte zu gehen. Nicht selten sind Bewerber und Unternehmen ideal füreinander, finden aufgrund von Hürden und Problemen im Bewerbungsprozess jedoch nicht zueinander.

Für Recruiter ist es heutzutage wichtig, nicht nur die eigene Perspektive zu kennen. Sich in die Wünsche und Ansprüche potenzieller Bewerber hineindenken zu können, ist gerade bei der Suche nach Fachkräften essenziell und steigert die Chance auf eine erfolgreiche Stellenbesetzung erheblich.

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E-Recruiting: Was heißt Digitalisierung in der HR-Praxis?

Was heißt Digitalisierung in der HR-Praxis

Unternehmen stehen heute mehr denn je unter dem Druck, sich zu modernisieren und nach den neuesten betriebswirtschaftlichen Konzepten und Methoden zu arbeiten. Das gilt auch für das HR-Management. Aber: Diese Entwicklung können HR-Abteilungen als Chance sehen. Denn die Digitalisierung schreitet immer weiter voran.

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KMU Recruiting: Wie erzielt man Erfolge im Mittelstand?

KMU Recruiting: Wie erzielt man Erfolge im Mittelstand?

Optimal geeignete Mitarbeiter für vakante bzw. offene Stellen zu finden wird immer schwieriger für Unternehmen. Dies liegt in erster Linie am demografischen Wandel; dem Arbeitsmarkt stehen immer weniger qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung. Diese Entwicklung hat längst ein Umdenken erforderlich gemacht. Haben sich früher gleich mehrere Bewerber um einen Posten bemüht, so ringen heute oftmals mehrere Unternehmen um die Bewerber bzw. um potentielle Kandidaten für einen Job.

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Google im Recruiting – Relevanz für das Stelleninserat schaffen

Google im Recruiting - Relevanz für das Stelleninserat schaffen

Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird angesichts des Fachkräftemangels in verschiedenen Branchen definitiv nicht einfacher. Dass dies den War for Talents befeuert und Unternehmen alle verfügbaren Channels nutzen, ist unübersehbar. Doch welche Voraussetzungen muss eine Stellenanzeige erfüllen und welche spezielle HR Software optimiert die Suche nach Talenten?

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Fehlende Mobiloptimierung kostet Geld und Bewerber

Fehlende Mobiloptimierung kostet Geld und Bewerber

Das Thema Mobiloptimierung im E-Recruiting sollte längst Standard sein, allerdings gibt es immer noch Handlungsbedarf: Ist eine Karriereseite nicht komplett bis zum Bewerbungsprozess auf die mobile Nutzung zugeschnitten, wird sie weniger frequentiert oder Bewerber brechen frustriert ab – das kostet unter dem Strich unnötig Geld. Und letztendlich auch Bewerber.

Dabei gibt es hier durchaus eine positive Entwicklung, allerdings kann diese noch nicht zufriedenstellen. Die wachsende Bedeutung einer modernen und den Ansprüchen der Bewerber entsprechenden Karriereseite sollte nämlich nicht unterschätzt werden: Mehr als 88 Prozent der Firmen publizieren zwar ihre Stellenanzeigen auf ihren Webseiten, das heißt jedoch noch nicht, dass sich diese auch auf mobilen Geräten ansprechend und ohne Probleme konsumieren ließen – und genau darauf wird es in Zukunft verstärkt ankommen.

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Active Sourcing über Karrierenetzwerke und Talentpools

Active Sourcing über Karrierenetzwerke und Talentpools

Aktive Methoden der Personalrekrutierung über sogenanntes E-Recruiting gewinnen verstärkt an Bedeutung. Effizient die richtigen Bewerber finden und sich dabei gegen die Konkurrenz durchsetzen – das Ziel eines jeden Recruiters. Active Sourcing dient dabei als Strategie inmitten des Datenmeers in den unterschiedlichen Bewerberdatenbanken und Social Media Plattformen. Social Media Kanäle und Karrierenetzwerke in Verknüpfung mit HR-Daten und Webtechnologien machen hierbei den Erfolg aus.

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Neue Recruiting-Kanäle: Von Snapchat bis Instagram

Neue Recruiting-Kanäle Von Snapchat bis Instagram

Recruiter und die von ihnen vertretenen Unternehmen gehen immer neue Wege, um Fachkräfte für sich zu gewinnen und sich so einen Vorteil an mittlerweile globalisierten Märkten zu verschaffen.

Die Zeiten, in denen eine einfache Stellenausschreibung in der Tageszeitung ausreichte, sind damit weitestgehend vorbei. E-Recruiting ist heutzutage unverzichtbar. Stellenanzeigen nicht auf der eigenen Karriere-Website zu posten oder die Vakanzen per Multiposting auf entsprechenden Jobbörsen zu streuen, kann sich kein Unternehmen mehr leisten. Neue Wege der Personalbeschaffung läuten aber definitiv ein ebenso neues Zeitalter ein.

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E-Recruiting mit Bewerbermanagement

Die Definition von Bewerbermanagement

Die Zeiten, in denen sich Recruiter tagtäglich durch eine Flut an Bewerbungsmappen kämpfen mussten, sind vorbei. Zumeist werden Bewerbungen heutzutage online versandt. Grund genug, sich eingehender mit Bewerbermanagement zu beschäftigen.

Zusammengefasst bezeichnet man als Bewerbermanagement eine moderne Methode des Personalmanagement. Hier ist die Unterstützung der Personalbeschaffung durch Personalmanagement-Systeme gemeint. Mittels einer HR Software werden alle Methoden, Instrumente und Prozesse zur Steuerung und Verwaltung des Bewerbermanagement verbunden.

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Das Online-Leseverhalten von Kandidaten

Das Online-Leseverhalten von Kandidaten

Stellenanzeigen werden von verschiedenen Zielgruppen unterschiedlich gelesen: Das ist das Ergebnis einer Studie der Jobbörse Jobware. Gibt es einerseits Kandidaten, welche wahre Querleser sind, fokussieren sich andere auf jedes einzelne Wort.

Doch welche Faktoren beeinflussen konkret das Leseverhalten und wie sollte die Personalbeschaffung dahingehend ausgerichtet werden?

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Relevanz von Keywords in Stellenanzeigen

Relevanz von Keywords in Stellenanzeigen

Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen bzw. Personaldienstleister in vielen Branchen dazu, beim Recruiting innovative Wege zu gehen. Es gilt, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu wahren.

Letztlich ist eine sprachlich noch so perfekte Stellenanzeige nutzlos, wenn sie von der relevanten Zielgruppe nicht gefunden wird. Recruiter erkennen dieses Problem in der Praxis daran, dass sich kaum jemand auf eine Stellenanzeige meldet. Auch die überprüfbare Anzahl der Ansichten der Annonce wird sich in Grenzen halten. In vielen Unternehmen hat es sich noch nicht rumgesprochen, dass auch Stellenanzeigen auf relevante Keywords optimiert sein sollten.

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