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Recruitment Fraud: Vorsicht vor gefälschten Stellenanzeigen

Recruitment Fraud bezeichnet das Erstellen gefälschter Stellenanzeigen in Jobbörsen. Diese Fälschungen nehmen weiter zu – und sind nicht nur für Arbeitssuchende ein echtes Problem. Auch für das Personalmarketing von Unternehmen wird diese Betrugsmethode zunehmend zu einem Hindernis beim E-Recruiting. Abhilfe schafft hier eine offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten.

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Stellenanzeigen in Zeitungen - für wen sind sie noch interessant?

Es darf durchaus angenommen werden, dass das Internet als Informationsquelle zumindest in vielen Bereichen die Druckmedien überholt hat. Aber gilt das auch für Stellenanzeigen? Die Antwort auf diese Frage, die sich vor allem Personaler und Personaldienstleister immer wieder stellen, ist so einfach nicht zu beantworten. Das Schlüsselwort hier ist zielgruppengerechtes Personalmarketing.

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Das Stellenangebot: Was Kandidaten wirklich wollen?

Menschen die auf der Suche nach neuen Erwerbstätigkeiten sind oder einen Wechsel in ihrem Berufsalltag anstreben halten die Augen gezielt nach attraktiven Alternativen auf und wollen dabei möglichst schnell überzeugt werden. Hierbei geht es aber abgesehen von der fachlichen Komponente vor allem um einen strukturierten Aufbau der Stellenanzeige, welcher auf die Zielgruppe ausgerichtet ist. Eine realistische Auflistung von Anforderungen und Konditionen für den potentiellen Arbeitnehmer sollte das Fundament eines ansprechenden Stellenangebotes sein.

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Ihre Stellen sind nach 60 Tagen noch unbesetzt? Was Sie dagegen tun können

Der Fachkräftemangel in Deutschland wird zu einem immer ernsteren Problem. Die Personalbeschaffung fällt zu nehmend schwerer.

Wie eine Studie des Indeed Hiring Labs zeigt, sind 20 Prozent aller offenen Stellen in der Bundesrepublik mehr als 60 Tage unbesetzt. 40 Prozent aller deutschen Unternehmen beklagen laut einer Untersuchung der „Wirtschaftswoche“, dass sie Probleme haben, geeignetes Personal zu finden. Im Vergleich zu 2013 ist der Wert um fünf Prozent gestiegen. Die Personaler von 51 Prozent der Unternehmen beklagen laut der identischen Studie mangelnde Eignung der Bewerber.

Dabei liegt der Fehler häufig auch auf der anderen Seite. Unternehmen und Personaldienstleister können die Personalbeschaffung mit einigen Maßnahmen wie z.B. dem E-Recruiting deutlich vereinfachen. Jene müssen nicht einmal viel Geld kosten.

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Der neue Trend im IT-Recruiting: Hackathons!

Unternehmen sind ständig auf der Suche nach neuem, geeignetem Personal, vor allem in der IT-Branche. Das Personalmarketing erfährt dabei in den letzten Jahren einen stetigen Wandel. Recruiter müssen dabei im „War for Talents“ neue Wege gehen. Dabei erfreut sich der Hackathon, eine Wortschöpfung aus den Worten „Hack“ und „Marathon“, oder mit anderen Worten eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung, einer großen Beliebtheit.

Wir verraten, warum Recruiter sich näher mit dieser Form des Personalmarketing beschäftigen sollten.

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One-Click-Bewerbung: Mit einem Klick zum Job

Der Siegeszug des Internets hat die Personalbeschaffung seit Mitte der Neunzigerjahre in vielerlei Hinsicht grundlegend verändert. Ausschließlich per Stellenanzeige in Zeitungen und Fachzeitschriften sucht heutzutage kaum noch ein Unternehmen neue Mitarbeiter.

E-Recruiting ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden und beherrscht in weiten Teilen den Arbeitsmarkt. An den grundsätzlichen Abläufen hat sich bei Bewerbungen allerdings bisher wenig geändert. Doch auch hier kommt Bewegung in den Markt, weil die One-Click-Bewerbung sowohl bei Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern immer mehr Freunde findet.

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Unterwegs zum Traumjob: IT-Nachwuchs zeigt sich flexibel

In Sachen IT ist seit Jahren ein starker Fachkräftemangel festzustellen. Auch wenn bei der Personalwerbung in diesem Bereich alle Möglichkeiten vom E-Recruiting per Jobbörse bis zum Headhunter ausgeschöpft werden, lassen sich manche Stellen nur schwer oder gar nicht besetzen.

Der Grund hierfür liegt nicht zuletzt in der New Economy Blase zu Anfang des Jahrtausends. In den ersten Boomjahren des Internets ab Mitte der Neunzigerjahre fehlte es an IT Spezialisten. Entsprechend viele Menschen nahmen eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Informatik auf nur um nach Abschluss festzustellen, dass die Tinte unter dem Arbeitsvertrag zwar noch nicht richtig trocken war, das Arbeitsverhältnis aber bereits wieder beendet war, kaum dass die Probezeit begonnen hatte. Opfer dieser Entwicklung fanden sich bald in jedem Verwandten- und Freundeskreis. Entsprechend zurückhaltend war in den darauf folgenden Jahren die Nachfrage in Sachen Ausbildung im IT-Bereich.

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E-Recruiting 2.0 - so suchen Millennials nach einem Job

Der Arbeitsmarkt von heute ist in vielen Teilen noch der von gestern. Weiterhin setzen die meisten Unternehmen auf das klassische Bewerbungsverfahren: es wird eine Anzeige geschaltet auf die sich Bewerber melden von denen die geeignetsten Kandidaten zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden.

Das Personalmarketing der Zukunft wird hiervon allerdings deutlich abweichen. Denn für die nachrückenden Generationen sind diese Methoden in der Regel zu antiquiert. Sie haben nicht nur ein Smartphone sondern leben mit ihm. Entsprechend wird Social Recruiting für Arbeitgeber immer wichtiger.

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Online-Stellenausschreibungen: Welche Jobbörse ist die Richtige?

Der moderne Arbeitsmarkt hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten mehr und mehr in Richtung Internet entwickelt.

Waren es bis in die späten Neunzigerjahre noch Stellenanzeigen in Zeitungen und Fachzeitschriften, die die größte Aufmerksamkeit bei Jobsuchenden erlangten, schlug mit der Jahrtausendwende die große Stunde der Jobbörsen im World Wide Web. Heutzutage setzen Unternehmen laut Umfragen bei der Personalbeschaffung zu mehr als 70 Prozent auf das Internet während nur noch gut 10 Prozent den klassischen Weg über Stellenanzeigen in Printmedien bevorzugen.

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Intelligentes Multiposting: Mehr Bewerber mit weniger Aufwand

In analogen Zeiten war das Erstellen einer optisch ansprechenden Stellenanzeige deutlich komplizierter als im heutigen Digitalzeitalter. Dafür war es aber auch einfacher, die fertig gestellte Anzeige im Anschluss zu veröffentlichen. Hierfür kamen, je nach Qualifikation, entweder die Wochenendausgaben der lokalen Zeitungen oder die Rubrik Stellenangebote der großen deutschen Tageszeitungen in Frage. Alternativ oder auch parallel war dann noch die Schaltung der Anzeige in einer oder mehreren Fachzeitschriften möglich. Und immer konnte es die gleiche Anzeige sein.

Dies hat sich Rahmen des Online Recruiting deutlich geändert. Vor allem dann, wenn eine intensive Suche im Wege des Multiposting erfolgen soll. Dann kommt es darauf an, die richtigen Stellenbörsen im Internet für die Veröffentlichung auszuwählen. Nicht zuletzt spielt hier auch die richtige HR Software eine entscheidende Rolle.

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